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Köln,
07
Oktober
2016
|
00:00
Europe/Amsterdam

Die Maus öffnete Türen zur Braunkohle

„Türen auf für die Maus“ und 160 Gäste: Kinder machten sich im Kraftwerk Niederaußem und im Tagebau Garzweiler schlau

Schulbücher sind gut und wertvoll, aber das eigene Erleben am Ort des Geschehens ist noch besser: 160 Maus-Fans besuchten beim „Maus-Türöffner-Tag“ im Rheinischen Revier den Tagebau Garzweiler und das Kraftwerk Niederaußem. Am Ende des Tages hatten sie eine lebendige Vorstellung davon, wie mit Braunkohle Strom für Millionen Menschen erzeugt wird.

Die Jungen und Mädchen erfuhren zum Beispiel, dass die Braunkohle vor 20 Millionen Jahren aus Schilfgras und Bäumen entstanden ist. Ein besonderes Erlebnis war die Stippvisite am Schaufelradbagger 288, der größten selbstfahrenden Maschine der Welt. Später fuhren die Kinder durch die ausgedehnte Rekultivierung auf der Königshovener Höhe mit ihrem Windpark.

Am Braunkohlenkraftwerk mit optimierter Anlagentechnik (BoA 1) in Niederaußem sahen die Freunde der Lach- und Sachgeschichten unter anderem, mit welchem Aufwand die Rauchgase gereinigt werden und wofür man Kühltürme braucht. Nach der Einführung im Infozentrum ging es mit dem Bus übers Kraftwerksgelände. Zum Schluss hatten die jungen Besucher ihren Spaß, als sie mit Unterstützung der Werkfeuerwehr einen Gerätewagen mit seinen vielen Schläuchen, Pumpen und Werkzeugen erkundeten.